Ubersicht Uber die Benutzeroberflache

W√§hrend Sie mit Luminar arbeiten, greifen sie √ľber drei Hauptbereiche auf seine Einstellm√∂glichkeiten zu.  Die Obere Toolbar beinhaltet generelle und oft benutzte Funktionen der Software.  Die Seitenleiste wird rechts des Hauptbildfensters angezeigt; hier finden Sie alle Bildbearbeitungswerkzeuge, Ebenen sowie das Histogramm. Die Seitliche Toolbar beinhaltet n√ľtzliche Werkzeuge zur Bearbeitung Ihrer Bilder. Mit der Preset-Leiste im unteren Bereich des Bildschirms k√∂nnen Sie Zeit sparen, da diese Ein-Klick-Presets bietet.

Obere Toolbar

Bei der Arbeit mit einem Bild beinhaltet die obere Toolbar viele Befehle, die Sie oft benutzen werden.  Zur einfacheren Verwendung wurden diese logisch gruppiert. 


Der √Ėffnen-Button

Der erste Button legt fest, wie Dateien ge√∂ffnet, bearbeitet und exportiert werden.  Bei einem Klick auf den √Ėffnen-Button ergeben sich zwei Auswahlm√∂glichkeiten.

  • Bilder √∂ffnen. Die erste Wahlm√∂glichkeit ist das Laden neuer Bilder zur Bearbeitung. Das Tastenk√ľrzel daf√ľr ist Strg+O.
  • Stapelverarbeitung. Die zweite Wahlm√∂glichkeit √∂ffnet die Dialogbox zur Stapelverarbeitung. Dies ist ein Weg, um mehrere Bilder zeitgleich zu bearbeiten. Das Tastenk√ľrzel daf√ľr ist Strg+B.

Zoom-Buttons

 Die n√§chsten drei Buttons werden dazu benutzt, die Ansicht Ihres Bildes auf der Arbeitsfl√§che anzupassen. Von links nach rechts haben diese Buttons die folgenden Funktionen:

  • Vergr√∂√üerungsgrad. Das erste Men√ľ kontrolliert den Vergr√∂√üerungsgrad.  Klicken Sie auf das Auswahlmen√ľ und treffen Sie Ihre Wahl.
  • Herauszoomen. Diese Option reduziert die Anzeigegr√∂√üe des ge√∂ffneten Bildes. Der aktuelle Vergr√∂√üerungsgrad wird in dem Vergr√∂√üerungsgrad-Feld angezeigt.
  • Hereinzoomen. Diese Option erh√∂ht die Anzeigegr√∂√üe des ge√∂ffneten Bildes. 
  • Um das Bild in Originalgr√∂√üe zu sehen, dr√ľcken Sie Strg +1. Daraufhin sehen Sie eine 100 %-Vergr√∂√üerung und die Pixel in Echtgr√∂√üe. Um das Bild in den Bildschirm einzupassen, dr√ľcken Sie Strg + 0. Daraufhin wird sich die Bildgr√∂√üe dem Fenster anpassen.

Vergleichs-Buttons

Diese Buttons erlauben es Ihnen, das bearbeitete Bild mit dem Originalbild zu vergleichen, damit sie besser einsch√§tzen k√∂nnen, wie Ihre Verbesserungen das urspr√ľngliche Bild ver√§ndert haben. 

  • Schnelle Vorschau. Das Augen-Symbol schaltet schnell zwischen dem Originalbild und der bearbeiteten Version hin und her. So k√∂nnen Sie schnell die derzeitige Version mit dem Originalbild vergleichen. Es ist die schnellste und einfachste Art, beide Bilder zu vergleichen.
  • Vergleichen-Button. Dieser Button aktiviert einen Vergleichsmodus, in dem beide Bilder durch einen vertikalen Streifen getrennt sind (‚ÄěVorhang‚Äú). Das Originalbild (Ursprungsversion) wird auf der linken Seite angezeigt und das derzeitige Resultat (Endversion) wird auf der rechten Seite angezeigt. Der vertikale Streifen kann nach links oder rechts verschoben werden, damit Sie die Ver√§nderungen im Bild genau begutachten k√∂nnen.

R√ľckg√§ngig/Verlauf-Buttons

Die n√§chsten beiden Buttons stehen f√ľr den Befehl ‚ÄěR√ľckg√§ngig‚Äú und lassen Sie den Bearbeitungsverlauf Ihres Bildes einsehen.  Dank dieser beiden Buttons ist es Ihnen jederzeit m√∂glich, zu einer fr√ľheren Version der Bearbeitung dieses Bildes zur√ľckzukehren.

      • R√ľckg√§ngig. Der R√ľckg√§ngig-Button (ein umgekehrter Pfeil) macht die letzte Aktion r√ľckg√§ngig (beispielsweise das Ver√§ndern der Position eines Reglers). Das ist n√ľtzlich, um die letzte Aktion ungeschehen zu machen.
      • Verlauf-Panel. Das Verlauf-Panel wird sicherlich schnell zu einem zentralen Aspekt Ihres Workflows werden. Hier schreibt Luminar eine Liste aller Ver√§nderungen mit, die Sie an dem Bild vorgenommen haben, seit Sie es zuletzt ge√∂ffnet haben. Sie k√∂nnen hier beliebig viele Schritte r√ľckg√§ngig machen und somit in der Zeit zur√ľckreisen.  Klicken Sie daf√ľr einfach auf einen fr√ľheren Bearbeitungsstand, um das Foto in diesen zur√ľck zu versetzen.


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Hinweis

Um die Sprache zu wechseln, in der Luminar dargestellt wird, klicken Sie einfach auf das Datei-Men√ľ und w√§hlen Sie den Men√ľpunkt Sprache.  Sie k√∂nnen nun einfach die Sprache wechseln, in der die Benutzeroberfl√§che und die Dialogboxen angezeigt werden.

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Werkzeug-Men√ľ

Das Werkzeug-Men√ľ beinhaltet besondere Werkzeuge, welche Ihnen dabei helfen, Bilder oder Ebenen zu bearbeiten.  Diese Werkzeuge werden wir sp√§ter in diesem Benutzerhandbuch n√§her erl√§utern.

  • Freistellen-Werkzeug (C). Das Beschnittwerkzeug erlaubt es Ihnen, Teile eines Bildes zu verstecken, um seine Komposition zu ver√§ndern oder es f√ľr die Darstellung in einer bestimmten Gr√∂√üe oder einem bestimmten Bildseitenverh√§ltnis vorzubereiten (beispielsweise ein Ausdruck in 5 √ó 7 Zoll).  Das Freistellen-Werkzeug macht es auch einfach, den Horizont in einem Bild auszurichten, sollte dieser einmal nicht horizontal sein.  Im Kapitel ‚ÄěEin Foto beschneiden und Transformieren‚Äú lernen Sie mehr √ľber den Beschnitt eines Bildes.
  • Frei-Transformieren-Werkzeug (Strg + T). Dieses Werkzeug macht es einfach, eine Ebene zu transformieren.  Sobald Sie es aktiviert haben, k√∂nnen Sie die Kanten des Bildes verschieben, um die H√∂he und Breite neu festzusetzen.  Klicken Sie auf das Vorh√§ngeschloss-Symbol im Info-Bereich, um das Original-Bildseitenverh√§ltnis beizubehalten.  Indem Sie auf die Zahl klicken, k√∂nnen Sie auch eine bestimmte Bildgr√∂√üe in Pixeln festlegen.
  • Klon- & Stempel-Werkzeug (Strg + J). Das Klonen- und Stempeln-Werkzeug l√§sst Sie Musterpixel aus einem Teil des Bildes festlegen (halten Sie dazu die Optionstaste und klicken Sie auf die Quellpixel).  Sie k√∂nnen dann auf einen anderen Teil des Bildes klicken, um diese Quellpixel in einen neuen Bildbereich zu malen.  Dazu lernen Sie mehr in dem Kapitel ‚ÄěEin Objekt entfernen‚Äú.
  • L√∂schwerkzeug (Strg + E). Das L√∂schwerkzeug verh√§lt sich √§hnlich wie das Klon- & Stempel-Werkzeug.  Der Hauptunterschied liegt darin, dass Sie nicht festlegen m√ľssen, woher etwaige Quellpixel entnommen werden sollen.  Klicken und malen Sie einfach √ľber ein ungewolltes Objekt und die benachbarten Pixel werden automatisch dazu verwendet, um diesen Bereich zu √ľberdecken und das Objekt aus dem Bild zu entfernen. Auch dazu lernen Sie mehr in dem Kapitel ‚ÄěEin Objekt entfernen‚Äú.

Buttons zur Anzeige der Preset-Leiste/der Seitenleiste

Die n√§chsten beiden Buttons legen fest, welche Kontrollbereiche angezeigt werden.  Sie k√∂nnen sich daf√ľr entscheiden, Optionen wie die Preset-Leiste oder die Seitenleiste auszublenden, um das Bild gr√∂√üer anzeigen zu k√∂nnen.

  • Preset-Leiste anzeigen oder ausblenden. Die Preset-Leiste unten in der Hauptansicht von Luminar 2018 ist der Bereich, an dem Sie all Ihre Preset finden.  Darunter sind einerseits die, die vom Luminar-Team entworfen wurden und andererseits die, die Sie selbst festgelegt haben.  Um die Preset-Leiste auszublenden, klicken Sie einfach auf den linken Button, oder nutzen Sie die Tabulatortaste, um die Seiten- sowie die Preset-Leiste auszublenden.
  • Seitenleiste anzeigen oder ausblenden. Die Seitenleiste auf der rechten Seite der Hauptansicht von Luminar 2018 ist der Ort, an dem Sie das Histogramm, Ebenen und die Filtersteuerungen finden.  Die Breite dieses Bereichs ist festgelegt und er wird immer auf der rechten Seite angezeigt.  Um die Seitenleiste auszublenden, klicken Sie einfach auf den rechten Button, oder nutzen Sie die Tabulatortaste, um die Seiten- sowie die Preset-Leiste auszublenden.

Bild-Teilen-Button

 Der letzte Button in der oberen Werkzeugleiste wird dazu benutzt, ein Bild aus der Anwendung an andere Anwendungen zu senden. Das Bild kann hier entweder an andere Bildbearbeitungssoftware von Skylum (oder von anderen Herstellern) weitergeleitet werden ‚Äď oder direkt an soziale Netzwerke und andere Online-Dienste gesendet werden.

  • Als Bild exportieren. Speichert das Bild als neue Datei in einem g√§ngigen Bildformat.
  • Dienste.  W√§hlen Sie diesen Punkt, um das Bild an Systemanwendungen, soziale Netzwerke oder andere Online-Dienste zusenden.

Seitliche Toolbar

In der Seitenleiste haben Sie Zugriff auf drei wichtige Kontrollbereiche.  Das Histogramm ist ein n√ľtzliches Werkzeug, um die Belichtung und den Detailgrad eines Bildes zu beurteilen. Ebenen erlauben es Ihnen, mit mehreren Objekten zu arbeiten, um eine Bildkomposition zu erstellen oder Effekte sowie Texturen zu isolieren, um diese getrennt zu bearbeiten.  Der Bereich Filter gibt Ihnen pr√§zise Kontrolle √ľber jeden Filter, den sie einer Ebene hinzugef√ľgt haben.

Histogramm-/Ebenen-/Info-Buttons

 Oben in der Seitenleiste finden Sie drei Buttons, die fortgeschrittene Kontrollm√∂glichkeiten zu Ihrem Bild bieten.  Wenn Sie gerade erst die Grundz√ľge von Luminar 2018 erlernen, k√∂nnen Sie diese Optionen vorerst ausgeschaltet lassen.  Sobald Sie sich mit der Bildbearbeitung etwas besser auskennen und nach der gr√∂√ütm√∂glichen Flexibilit√§t und Kontrolle suchen, sollten Sie sich diese Optionen n√§her ansehen.

  • Histogramm ‚Äď das Histogramm kann bei der Farbkorrektur oder der Belichtungskorrektur eine gro√üe Hilfe sein. Dieser Graph zeigt anschaulich, wie die Pixel in einem Bild √ľber die verschiedenen Helligkeitsniveaus verteilt sind.  Im n√§chsten Abschnitt erfahren Sie mehr √ľber das Histogramm.
  • Ebenen ‚Äď Ebenen in Luminar enthaltenen Informationen in den Kategorien Bild, Transparenz und Filter. Dies erlaubt es Ihnen, mehrere Bilder in einem neuen Bild zusammenzuf√ľhren oder komplexe Einstellungen mit maximaler Flexibilit√§t vorzunehmen.  Indem einzelne Elemente in ihren jeweils eigenen Ebenen isoliert werden, wird es einfacher, Optionen wie zum Beispiel deren Transparenz oder F√ľllmethode zu kontrollieren. F√ľr die meisten Nutzer ist es eine gute Idee, die Ebenen√ľbersicht w√§hrend der Bearbeitung ge√∂ffnet zu lassen; hier findet ein Gro√üteil der Arbeit statt. Die Ebenen√ľbersicht ist vergleichbar mit dem Lenkrad eines Fahrzeugs. In dem Kapitel ‚Äěmit Ebenen arbeiten‚Äú widmen wir uns Ebenen im Detail.
  • Info ‚Äď der Infobereich bietet grundlegende Informationen √ľber die Bilddatei und kann Ihnen dabei helfen, Ihr Bild und dessen Aufl√∂sung besser zu verstehen.

Histogramm

Das Histogramm kann bei der Farbkorrektur oder der Belichtungskorrektur eine gro√üe Hilfe sein. Ein Histogramm ist die grafische Repr√§sentation der Tonwerte Ihres Bildes. Dieser Graph zeigt anschaulich, wie die Pixel in einem Bild √ľber die verschiedenen Helligkeitsniveaus verteilt sind. In anderen Worten zeigt er die Anzahl der T√∂ne von bestimmter Helligkeit, die sich in Ihrem Foto befinden ‚Äď zwischen den Punkten tiefschwarz (0 % Helligkeit) bis reinwei√ü (100 % Helligkeit). Gut ausbalancierte Bilder haben idealerweise Tonwerte, welche sich √ľber die gesamte Spannweite des Histogramms verteilen. 


Um ein Histogramm zu lesen, beginnen Sie auf der linken Seite, hier werden Ihnen die Schattenbereiche angezeigt. Der mittlere Bereich zeigt Ihnen die Mittelt√∂ne (hier werden die meisten Anpassungen an einem Bild vorgenommen) - und ganz rechts finden Sie die Glanzlichter.  

Das Histogramm kann entweder die Kan√§le f√ľr Rot, Gr√ľn und Blau separat darstellen oder ‚Äď wie standardm√§√üig eingestellt ‚Äď alle gleichzeitig.  Klicken Sie auf das Histogramm, um zwischen der Ansicht f√ľr das Komposit-Histogramm und der Einzelansicht der Kan√§le Rot, Gr√ľn und Blau zu wechseln (dies kann n√ľtzlich sein, um Farbstiche und Farbschleier zu erkennen). Die graue Ansicht des Histogramms stellt die Luminanzwerte dar. 


Zus√§tzlich k√∂nnen Sie die beiden kleinen Dreiecke in der oberen linken und rechten Ecke anklicken, um √ľber- oder unterbelichtete Pixel anzuzeigen.  Dabei handelt es sich um Pixel, die so ver√§ndert oder belichtet wurden, dass sie tiefschwarz (kalte Pixel) oder reinwei√ü (hei√üe Pixel) dargestellt werden.  


  • Kalte Pixel ‚Äď um die Anzeige vollst√§ndig schwarzer Pixel ein- oder auszuschalten, klicken Sie auf das Dreieck links oben im Histogramm. Daraufhin werden im Bild die absolut schwarzen Pixel in der Farbe blau dargestellt.  Kalte Pixel (in blau dargestellt) sind diejenigen Bildbereiche, wo eine maximale Konzentration von Schwarz vorliegt (ein rechnerischer Nullwert).
  • Hei√üe Pixel ‚Äď um die Anzeige vollst√§ndig wei√üer Pixel ein- oder auszuschalten, klicken Sie auf das Dreieck rechts oben im Histogramm. Absolut wei√üe Pixel werden daraufhin in der Farbe Rot dargestellt.

Beide F√§lle k√∂nnen sich (besonders im Druckvorgang) als problematisch erweisen, dabei kalten Pixeln die Farbpigmentdichte zu hoch ist und bei hei√üen Pixeln keine Details mehr dargestellt werden.  Diese Indikatoren sind ein Zeichen daf√ľr, dass Sie die Belichtung des Bildes anpassen sollten. W√§hrend Sie arbeiten, sollten Sie das Histogramm ge√∂ffnet lassen, da es eine einfach zu erlernende Methode ist, die grafischen Details eines digitalen Bildes zu lesen.

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Hinweis

Die Verwendung des Entwicklungs- und des RAW-Entwicklungsfilters ist eine hervorragende Methode, um die Schwarz- und Wei√üpunkte sowie die Schatten und Spitzlichter eines Bildes zu kontrollieren.  Mit einem Druck auf die J-Taste k√∂nnen Sie die Indikatoren im Bild an- und ausschalten, um die darunterliegenden Pixel zu sehen.

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Ebenen

Ebenen sind ein m√§chtiges Werkzeug beim ‚ÄěAufbau‚Äú Ihres Bildes; ihnen k√∂nnen jeweils verschiedene Bildverbesserungen und F√ľllmethoden zugeordnet werden. Sie k√∂nnen Ihre Korrekturen und Verbesserungen auf jeweils unterschiedlichen Ebenen vornehmen und damit experimentieren, bis Sie genau den Bildlook finden, den Sie sich f√ľr Ihr Bild vorgestellt haben.

  • Eine neue Ebene erstellen.
    Klicken Sie auf den + Button in der Kopfzeile der Ebenen-Toolbar.  Daraufhin √∂ffnet sich ein kleines Auswahlmen√ľ mit zwei Optionen zur Erstellung der neuen Ebene.
    Mit einer Nachbearbeitungsebene k√∂nnen Sie eine Ebene erstellen, der Sie ein Preset oder jegliche andere Einstellungen aus dem Filter-Men√ľ hinzuf√ľgen k√∂nnen. Die Option zum Hinzuf√ľgen eines Bildes √∂ffnet den standardm√§√üigen Datei-√∂ffnen-Dialog. So k√∂nnen Sie eine neue Ebene mit einer Textur-Datei oder einem weiteren Bild Ihrer Wahl erstellen.


  • Eine Ebene entfernen. Markieren Sie die Ebene und klicken Sie auf - in der Kopfzeile der Ebenen-Toolbar.
  • Die F√ľllmethode einer Ebene √§ndern. W√§hlen Sie die F√ľllmethode aus dem Drop-Down-Men√ľ, welches sich unter dem Wort Ebenen befindet oder aus dem Ausklappmen√ľ, welches durch das Zahnrad-Symbol unter dem + symbolisiert wird. F√ľr die erste Ebene steht keine F√ľllmethode zur Verf√ľgung, da diese nicht mit einer darunterliegenden Ebene verrechnet wird ‚Äď es handelt sich um die Hintergrundebene. Mehr zum Thema F√ľllmethoden in dem Kapitel ‚Äěmit Ebenen arbeiten‚Äú.
  • Transparenz-Einstellung f√ľr Ebenen. Klicken Sie auf das Drop-Down-Men√ľ mit Prozentangaben in der N√§he des Wortes Deckkraft. Ziehen Sie an dem Schieberegler, um die Deckkraft der ausgew√§hlten Ebene einzustellen.  Die Deckkraft kontrolliert, wie undurchsichtig die Ebene ist (sie ist das Gegenteil von Transparenz).
  • Zugriff auf fortgeschrittene Einstellungen und Funktionen einer Ebene. Klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol unter dem + Symbol. Ein Kontextmen√ľ erscheint, welches zus√§tzliche Funktionen enth√§lt, die der Ebene hinzugef√ľgt werden k√∂nnen.
  • Die Reihenfolge von Ebenen ver√§ndern. Alle Ebenen mit Ausnahme der ersten sind beweglich. Klicken Sie auf eine Ebene und ziehen Sie sie mit der Maus an ihre neue Position.  Indem die Reihenfolge der Ebenen im Stapel ver√§ndert wird, wird auch die Reihenfolge der Verrechnung ver√§ndert (so wird Ihr Bild entwickelt), was das Aussehen des Bildes ver√§ndern kann.
  • Eine Ebene anzeigen oder ausblenden. Klicken Sie auf das Auge links der Ebene, um zwischen den Modi Anzeigen und Ausblenden umzuschalten.

Im Kapitel ‚Äěmit Ebenen arbeiten‚Äú werden Sie mehr √ľber die Arbeit mit Ebenen erfahren.

Info

Der Infobereich bietet grundlegende Informationen √ľber ein Foto.  Einige dieser Informationen sind jederzeit sichtbar und der Rest kann entweder zu- oder weggeschaltet werden. Solange der Info-Button aktiviert ist, werden die folgenden Informationen von links nach rechts angezeigt:

  • ISO. Der ISO-Wert des Fotos bei der Aufnahme.

  • Brennweite. Die Brennweite des Objektivs, das bei der Aufnahme benutzt wurde.
  • Blende. Die bei der Aufnahme des Bildes gew√§hlte Blende.

Zus√§tzliche Informationen √ľber Ihr Bild werden stets angezeigt.

  • Aufl√∂sung. Die derzeitige Aufl√∂sung des Bildes in Pixeln.
  • Bit-Tiefe. Luminar unterst√ľtzt Arbeit in 8 Bit pro Kanal f√ľr JPEG und in 16 Bit pro Kanal f√ľr RAW-Dateien.

Filter

Mit Filtern k√∂nnen Sie in Luminar 2018 die Belichtung, die Farbe, den Kontrast und den Stil Ihres Bildes ver√§ndern.  Die korrekte Verwendung von Filtern kann Ihr Bild entscheidend verbessern.  Jeder Filter wurde dazu entworfen, spezielle Bildprobleme zu l√∂sen oder ein Bild auf eine bestimmte Weise zu verbessern. Die Filter-Sektion in der Seitenleiste zeigt alle Filter, die Sie auf Ihr Bild angewendet haben.  


Filter k√∂nnen in beliebiger Reihenfolge gestapelt werden, um ihre Wirkung aufeinander zu ver√§ndern.  Sie k√∂nnen Ihren Filtern auch Masken hinzuf√ľgen, um ihre Resultate besser zu kontrollieren.  Dar√ľberhinaus k√∂nnen Sie auch die F√ľllmethode und Sichtbarkeit von Filtern einstellen. 

In dem Kapitel ‚ÄěFilter benutzen‚Äú lernen Sie mehr √ľber jeden einzelnen Filter.

Arbeitsbereiche wechseln

Luminar bietet Arbeitsbereiche, um Ihre Herangehensweise an die Bildbearbeitung zu optimieren. Jeder Arbeitsbereich besteht aus einer eigens zusammengestellten Sammlung von Filtern, die einem bestimmten Bildbearbeitungsstil entsprechen.  In Luminar sind bereits Arbeitsbereiche hinterlegt, die f√ľr spezielle Aufgaben entworfen wurden. Sie werden herausfinden, dass die Arbeit mit den in Luminar eingebauten und auf einen bestimmten Zweck fokussierten Arbeitsbereichen auf schnelle Weise zu gro√üartigen Resultaten f√ľhrt.

Preset-Leiste

In der Preset-Leiste finden Sie alle Ein-Klick-Presets, die in Luminar 2018 enthalten sind. Diese Presets k√∂nnen jedem ge√∂ffneten Bild oder einer neuen Nachbearbeitungsebene hinzugef√ľgt werden.  Um ein Preset hinzuzuf√ľgen, klicken Sie einfach auf seine Voransicht.  Um die Intensit√§t des Effektes anzupassen, nutzen Sie den St√§rke-Schieberegler. Im n√§chsten Kapitel erfahren Sie mehr √ľber die Arbeit mit Presets.


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